I'm going up the country, babe don't you wanna go
I'm going up the country, babe don't you wanna go
I'm going to some place where I've never been before
I'm going, I'm going where the water tastes like wine
Well I'm going where the water tastes like wine
We can jump in the water, stay drunk all the time
I'm gonna leave this city, got to get away
I'm gonna leave this city, got to get away
All this fussing and fighting, man, you know I sure can't stay
Now baby, pack your leaving trunk, you know we've got to leave today
Just exactly where we're going I cannot say, but We might even leave
the USA 'Cause there's a brand new game that I want to play
No use of you running, or screaming and crying
'Cause you've got a home as long as I've got mine
Kitty, Daisy & Lewis blasen mich weg aber Canned Heat erst Recht ...
Und, YES, wir gehen zelten! Auf dem Boden schlafen, wir mich erden.

... , wenn man den Kopf mal wieder viel zu voll hat, es gar nicht erwartet und dann auf etwas wirklich Schönes trifft, hält das die Welt an. Atempause. Und wenn man das dann nicht checkt, hat man wirklich verloren.
Ausgelöst heute mitten im Packrausch von Martin Borst.
Die schönen Wort wechseln auch für Euch, hier zu holen:
http://aleatorik.hfg-karlsruhe.de/tba-evite.php?name=Claudia
Diese URL ins Browserfenster kopieren. Ihr könnt natürlich Claudia am Ende stehen lassen aber besser noch durch einen Herzensnamen ersetzen. Ruhig öfter wieder hochladen. Macht immer wieder neu froh.
Sowas bekommen COMPANIONS Freunde und Kunden dieses Jahr statt Karte zu Weihnachten geschenkt. Überlege mir jetzt schon mal Sätze. Vorschläge herzlich willkommen.
Fast forward. Mache also Pause. Packe meinen Koffer und nehme meine Heldinnen mit, brauche sie nötiger denn je:

Rebeca

O-Ren

Susanna

Nikita

Wilma

Neneh

Sabina
„Das ist doch der Film, in dem es so viel regnet“, sagte ein Freund, als ich ihn fragte, ob er „In the Mood for Love“ von Wong Kar-Wei kennen würde. Wenn es auf der Leinwand regnet, kann es sehr poetisch sein. Wenn es vor der Leinwand regnet, vielleicht auch. Trotzdem war es schön, dass der große Regen nachmittags runterkam und der Himmel nachts auf dem Rathausmarkt alle Tränen schon vergossen hatte, als unser „Green Capital Fashionwalk“ Premiere hatte. So hatten entspannte Menschen Isomatten, Kissen und Getränke mitgebracht und nahmen Platz, um den Film zu schauen. Und danach Kar-Weis Studie über Mode, Liebe und Betrug.
Der Sprecher erzählte noch kurz, dass unser Streifen aus einem Social Media-Projekt hervorgegangen und ein echtes Highlight des Open Air Festivals sei. Perfekt! Dann wurde es laut, schnell und lebendig. Alles war zu rasch vorbei aber die Leute haben es verstanden und rennen bestimmt gleich heute los, um sich von Kopf bis Fuß in Eco-Fashion zu hüllen. Oder erinnern sich einfach daran, wie Luisa sich um sich selbst gedreht oder Jason seine Krallen ausgefahren hat. An sehr intensive Menschen, die bemüht sind, das zu tun, was ihnen wirklich Spaß macht, ohne zu vergessen, dass da auch noch andere sind. Und dass manchmal das Leben nicht so einfach ist.
Davon erzählt „In the Mood for Love“. Ein Film, der eigentlich zu groß ist für großes Kino. Und der am Sonnabend dann doch noch jenseits der Leinwand viele Schauer durch den Körper laufen ließ.
